<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Harald Mücke</title>
	<atom:link href="http://www.spielmaterial.de/blog/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.spielmaterial.de/blog</link>
	<description>Spieleentwicklung, Belletristik, Photographie</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Apr 2012 07:15:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Presse: Harald Mücke bei games4family.de</title>
		<link>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=671</link>
		<comments>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=671#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 07:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harald.muecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spieleentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielmaterial.de/blog/?p=671</guid>
		<description><![CDATA[Das Internetportal games4family.de berichtete über Harald Mücke, seinen Verlag Mücke Spiele und www.spielmaterial.de. Den Artikel können Sie hier sehen :]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internetportal games4family.de berichtete über Harald Mücke, seinen Verlag Mücke Spiele und www.spielmaterial.de.</p>
<p>Den Artikel können Sie hier sehen :<a href="http://www.games4family.de/interview-mit-brettspiel-autor-halald-mucke/"><img src="http://www.games4family.de/wp-content/uploads/2012/04/g4flogo-mit-its4c.png" border="0" width="420" height="80"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielmaterial.de/blog/?feed=rss2&#038;p=671</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Photographie</title>
		<link>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=663</link>
		<comments>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=663#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harald.muecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photographie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielmaterial.de/blog/?p=663</guid>
		<description><![CDATA[Eines meiner ältesten Hobbys ist wohl das Photographieren. Ich arbeite mit einer Spiegelreflexkamera, der Canon T 70, und neuerdings mit der Digitalkamera Canon D400. Eigentlich aber verschmähe Autofocus und sonstigen Firlefanz. Mit all den automatischen Programmen hat man ja kaum noch Einfluß auf das Bild. Vor einigen Jahren habe ich dann begonnen, die Photographie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>Eines meiner ältesten Hobbys ist wohl das Photographieren. Ich arbeite mit einer Spiegelreflexkamera, der Canon T 70, und neuerdings mit der Digitalkamera Canon D400. Eigentlich aber verschmähe Autofocus und sonstigen Firlefanz. Mit all den automatischen Programmen hat man ja kaum noch Einfluß auf das Bild. <br />
Vor einigen Jahren habe ich dann begonnen, die Photographie mit dem Gedichte-Schreiben zu kombinieren. Es entstanden bis heute drei Alben, in denen großformatige Bilder mit Texten und allerlei Schmuckutensilien unterlegt wurden.</strong></p>
<hr />
<p align="center"><a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild1.jpg"><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild1t.jpg" border="0" width="87" height="132"></a> <a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild2.jpg"><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild2t.jpg" align="absmiddle" border="0" width="127" height="76"></a> <a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild3.jpg"><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild3t.jpg" border="0" width="87" height="132"></a> <em>Barcelona 2001</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild4.jpg"><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild4t.jpg" border="0" width="111" height="77"></a> <a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild6.jpg"><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild6t.jpg" border="0" width="153" height="102"></a> <a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild5.jpg"><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild5t.jpg" border="0" width="132" height="87"></a> <em>Blumen 2001</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild13.jpg"><em><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild13t.jpg" border="0" width="153" height="102"></em></a><em> </em><a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild7.jpg"><em><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild7t.jpg" border="0" width="102" height="153"></em></a><em> </em><a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild11.jpg"><em><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild11t.jpg" border="0" width="153" height="102"></em></a><em><br />
Portugal 1991</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild10.jpg"><em><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild10t.jpg" border="0" width="102" height="153"></em></a><em> </em><a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild8.jpg"><em><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild8t.jpg" border="0" width="153" height="102"></em></a><em> </em><a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild15.jpg"><em><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild15t.jpg" border="0" width="102" height="153"></em></a><em><br />
Diverse</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild9.jpg"><em><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild9t.jpg" border="0" width="102" height="153"></em></a><em> </em><a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild12.jpg"><em><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild12t.jpg" border="0" width="153" height="102"></em></a><em> </em><a href="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild14.jpg"><em><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/bild14t.jpg" border="0" width="102" height="153"></em></a><em><br />
Diverse</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielmaterial.de/blog/?feed=rss2&#038;p=663</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Belletistik: Das Buch Willi</title>
		<link>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=660</link>
		<comments>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=660#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harald.muecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielmaterial.de/blog/?p=660</guid>
		<description><![CDATA[Willi ist mein Bruder, aber dafür kann ich nichts. Nein, das lasse ich mir nicht in die Schuhe schieben, die sind ohnehin schon zu eng. Aber laßt uns lieber Willis Welt betrachten und anhand dessen die Gültigkeit der modernen Zehn Gebote überprüfen. Das Buch Willi Das Buch Willi ist ein völlig neuer literarischer Ansatz. Satirisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><em>Willi ist mein Bruder, aber dafür kann ich<br />
nichts. Nein, das lasse ich mir nicht in die Schuhe schieben, die<br />
sind ohnehin schon zu eng. Aber laßt uns lieber Willis Welt<br />
betrachten und anhand dessen die Gültigkeit der modernen Zehn<br />
Gebote überprüfen.</em></p>
<hr />
<div align="center"><center></p>
<table border="1">
<tr>
<td valign="top">
<p align="left"><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/willi.jpg" align="top" width="100" height="150"></p>
</td>
<td valign="top" width="250" bgcolor="#FFFFFF">
<p align="left"><strong>Das Buch Willi<br />
        </strong><br />
        Das Buch Willi<strong> </strong>ist ein völlig neuer<br />
        literarischer Ansatz. Satirisch, bissig und vor allem<br />
        unerwartet wird der Leser durch Willis Welt geführt, die<br />
        durchaus Parallelen zur Wirklichkeit zeigt. Doch wenn<br />
        sich ein Leser mit Willi identifizieren sollte, empfehle<br />
        ich einen Arzt oder Apotheker.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p></center></div>
<table border="1" width="600">
<tr>
<td><font size="5"><strong><u>Ausschnitt :</u></strong></font></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#FFFFFF"><font size="3"><strong><u>Kapitel ½</u></strong></p>
<p>        Der Regen war naß und die Nacht war dunkel. Dafür war<br />
        Sonntag und das mußte reichen. Schließlich war dies ein<br />
        besonderer Tag im Leben von Willi. Ein Tag, an den er<br />
        sich noch lange erinnern sollte, falls ihm irgendwann<br />
        einmal entsprechend langweilig werden würde.</p>
<p>        Willis alter Volkswagen, aufgrund seines Zustandes<br />
        absolut unverkäuflich, raste zielstrebig mit einer<br />
        Geschwindigkeit jenseits jeder gesetzmäßigen Vorschrift<br />
        die Straße hinunter, inmitten des Stadtzentrums. Dort wo<br />
        die Straße in eine sachte Kurve überging, um der<br />
        Fußgängerzone auszuweichen, und Willi per<br />
        entsprechender Reaktion den Wagen nach rechts hätte<br />
        lenken sollen, sauste das tüv-lose Monster geradewegs in<br />
        die Schaufensterauslage eines Kaufhauses, begrub die<br />
        zierlichen und nur spärlich bekleideten Modepüppchen<br />
        unter sich und blieb schließlich mit fauchendem Kühler<br />
        stehen.<br />
        Irgendwo in der Nähe schaltete einer der letzten im<br />
        Citybereich wohnenden Bürger der Stadt ein Licht an,<br />
        wohl um den Grund für die nächtliche Störung seines<br />
        Schlafes herauszufinden. Neben ihm lag seine Gattin und<br />
        diese Begründung reichte sichtlich aus, um das Licht<br />
        wieder auszuschalten.<br />
        Daher bemerkte im folgendem niemand, wie die sich<br />
        ausbreitenden Benzingase sich mit der muffigen Luft des<br />
        Kaufhauses mischten und wenig später schließlich<br />
        aufgrund der brisanten Situation entzündeten, so daß<br />
        das Gebäude wenige Sekunden später lichterloh brannte.<br />
        Da Willi aber nicht im Wagen saß, interessierte ihn die<br />
        Sache nicht weiter. Stattdessen dachte er angestrengt<br />
        nach.</font></td>
</tr>
</table>
<p></center></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielmaterial.de/blog/?feed=rss2&#038;p=660</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lyrik: Gedichte</title>
		<link>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=645</link>
		<comments>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=645#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harald.muecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielmaterial.de/blog/?p=645</guid>
		<description><![CDATA[Beizeiten, wenn man gar nicht damit rechnet, überfällt einen die Muse der Perfektion. Gedichte entstehen immer dann, wenn man sich in Ruhe hinsetzt und versucht seine Gedanken und Gefühle so auf das Papier zu bringen, daß sie zwischen den Worten lesbar werden. Gedichte Die ersten Gedichte entstanden schon lange vor meinen Einstieg in die Buchwelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><font size="3"><em>Beizeiten,<br />
wenn man gar nicht damit rechnet,<br />
überfällt einen die Muse der Perfektion.</em></font></p>
<p align="left"><font size="3"><em>Gedichte entstehen immer dann, wenn man sich in Ruhe hinsetzt und versucht seine Gedanken und Gefühle so auf das Papier zu bringen, daß sie zwischen den Worten lesbar werden.</em></font></p>
<hr />
<div align="center"><center></p>
<table border="1">
<tr>
<td valign="top">
<p align="left"><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/rose.jpg" align="top" width="150" height="200"></p>
</td>
<td valign="top" width="250" bgcolor="#FFFFFF">
<p align="left"><strong>Gedichte</strong></p>
<hr />
<p>Die ersten <strong>Gedichte </strong>entstanden schon lange vor meinen Einstieg in die Buchwelt, etwa ab 1990.<br />
        Bis heute sind es eine ganze Menge geworden, einige Beispiele sind nachfolgend aufgeführt.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p></center></div>
<p align="center">Wer Interesse an den Gedichten hat, <a href="mailto:info@muecke-autorenrechte.de">kontaktiert</a> mich<br />
bitte!</p>
<div align="center"><center></p>
<table border="1" width="600">
<tr>
<td><font size="5"><strong><u>Eine Auswahl :</u></strong></font></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#FFFFFF"><font size="3">Es war Zeit,<br />
        ich hetzte hinaus,<br />
        und sprang noch rechtzeitig auf den Zug des Lebens.</p>
<p>        <em>Bummle durch dunkle Straßen,<br />
        schau in ein Gesicht,<br />
        lächle es an,<br />
        und es lächelt zurück.</em></p>
<p>        Langsam,<br />
        nach und nach,<br />
        kam ihm der Gedanke,<br />
        daß diese Welt für ihn allein wohl doch zu groß<br />
        geraten war.</p>
<p>        <em>Beizeiten,<br />
        wenn man gar nicht damit rechnet,<br />
        überfällt einen die Muse der Perfektion.</em></p>
<p>        Manchmal,<br />
        wenn ich traurig bin,<br />
        und allein,<br />
        setz ich mich,<br />
        und schau,<br />
        und denk an dich.</p>
<p>        <em>Die Zeit wird kommen,<br />
        wir lachen zusammen über uns selbst,<br />
        und singen in den Tag hinaus.</em></p>
<p>        Ein Wort, bedeutungslos,<br />
        der Gedanke dahinter,<br />
        verraten durch deine Augen.</p>
<p>        <em>Ein Wald in Flammen,<br />
        der Fisch will lachen,<br />
        doch blubbernd erstickt er.<br />
        Lodernde Flammen,<br />
        ein anderer Fisch weint,<br />
        doch seine Träne bleibt unsichtbar.</em></p>
<p>        Meine Zeit mit dir,<br />
        kann nur mit einem verglichen werden,<br />
        und das ist deine Zeit mit mir.</p>
<p>        <em>So manches Gesicht,<br />
        so sagt man,<br />
        spricht Bände,<br />
        aber deins,<br />
        lächelt mich an,<br />
        und singt mich ins Leben zurück.</em></p>
<p>        Als er versuchte,<br />
        das Bild zu verändern,<br />
        das man sich von ihm gemacht hatte,<br />
        verstarb es in den Köpfen einiger,<br />
        während irgendwo anders in einem Herzen,<br />
        eine Flamme entbrannte.</p>
<p>        <em>Tanzen,<br />
        kann ich nicht,<br />
        Singen,<br />
        fällt schwer,<br />
        doch glaubt nicht,<br />
        daß ihr mich an diesem Tag hindern könnt, es trotzdem<br />
        zu tun.</em></p>
<p>        Eine Träne floß,<br />
        glitzernd vor Glück und Furcht vor der Zukunft,<br />
        nicht weit von dir,<br />
        sanft und langsam,<br />
        ins Tal der Tränen,<br />
        und selbst dort,<br />
        an diesem sagenumworbenen Ort,<br />
        wird sie für immer unverwechselbar bleiben.</p>
<p>        <em>Dieser Tag ist wie ein Traum,<br />
        halt ihn fest,<br />
        solang ich kann,<br />
        denn du bist mittendrin.</em></p>
<p>        Die Sonne war untergegangen,<br />
        Dunkelheit um mich herum,<br />
        im Hafen Lichter &amp; der Lärm der Massen,<br />
        fern am Horizont,<br />
        bin allein,<br />
        schau aufs Meer,<br />
        denk an alles Mögliche,<br />
        doch meist an nichts,<br />
        der kühle Wind vertreibt deine Sorgen.</p>
<p>        <em>Dieser Tag verträgt keine Worte,<br />
        er ist mit mir untergegangen.</em></p>
<p>        An einem jedem Tage,<br />
        gelange ich auf meinem Lebensweg,<br />
        an ach so viele Kreuzungen.<br />
        Oft stellt sich dann die Frage,<br />
        wohin ich mich beweg,<br />
        bis ich zu meinem Glücke vorgedrungen.</p>
<p>        <em>Eine ganze lange Weile,<br />
        habe ich mein kleines Leben mit mir selbst verbracht.<br />
        Doch nun in froher Eile,<br />
        hat mein kleines Leben bei dir nun festgemacht.</em></font></td>
</tr>
</table>
<p></center></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielmaterial.de/blog/?feed=rss2&#038;p=645</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Belletristik: SETI</title>
		<link>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=643</link>
		<comments>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=643#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harald.muecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielmaterial.de/blog/?p=643</guid>
		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren läuft nun bereits das S.E.T.I. Projekt &#8211; die Suche nach Außerirdischem Leben. Doch seit S.E.T.I. der NASA angegliedert wurde, mehren sich die Fragen nach der Finanzierung und damit nach der Sinnhaftigkeit des Unternehmens. Ung gerade im Augenblick des Triumpfes kommt es in den Labors von S.E.T.I. zur Katastrophe. Die wichtigen Daten sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><em>Seit vielen Jahren läuft nun bereits das S.E.T.I. Projekt &#8211; die Suche nach Außerirdischem Leben. Doch seit S.E.T.I. der NASA angegliedert wurde, mehren sich die Fragen nach der Finanzierung und damit nach der Sinnhaftigkeit des Unternehmens. Ung gerade im Augenblick des Triumpfes kommt es in den Labors von S.E.T.I. zur Katastrophe. Die wichtigen Daten sind verloren. Nur auf einem Laptop sind die entscheidenden Informationen noch vorhanden, doch dessen Besitzer jedoch ahnt davon nichts.</em></p>
<p><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/seti.jpg" align="top" width="200" height="300"></p>
<hr />
<div align="center"><center></p>
<p><strong>S.E.T.I.</strong>37 Seiten (DinA 5)</p>
<hr />
<p><strong>SETI </strong>entstand in Anlehnung an das <a href="http://www.seti.org">SETI@home</a> Projekt, welches die Leerlaufzeiten privater und auch gewerblicher Computer für die Bearbeitung der vom Radioteleskop <font size="3">Serendip in Arcecibo/Puerto Rico gesammelten Daten nutzt.<br />
        Jeder kann sich die hierzu notwendige Software herunterladen und erhält dann Daten vom Radioteleskop,<br />
        die das Programm dann verarbeitet. Es funktioniert dabei als eine Art Bildschirmschoner, wird also in den<br />
        Leerlaufzeiten gestartet.<br />
        </font>Seti ist überdies Teil der Serie Fiction&amp;Facts.<br />
        Alle Stories dieser Reihe basieren auf wahren<br />
        Begebenheiten und realen Gegebenheiten, und dies bis ins<br />
        Detail. Zur Erläuterung finden sich jeweils am Ende des<br />
        Buches konkrete Erläuterungen zum Hintergrund in Form<br />
        von Zeitungsauschnitten oder sonstigen Notizen.</p>
<p align="center">Dieses Buch ist Teil der Serie Fiction &amp;<br />
Facts, welche in einem Band herausgegeben wurde.<br />
Der Band enthält neben Sebenta die Fiction&amp;Facts Stories Genom und Sebenta.</p>
<table border="1" width="600">
<tr>
<td><font size="5"><strong><u>Ausschnitt :</u></strong></font></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#FFFFFF"> <strong><u>2</u></strong></font>
<p><font size="3">John A. Howard schrieb gerade seinen monatlichen<br />
        Bericht an den Aufsichtsrat von SETI, als das Bildtelefon<br />
        läutete. Howard war seit nunmehr bereits fünf Jahren<br />
        Präsident des globalen Forschungsinstitutes mit Sitz in<br />
        Houston. Das SETI-Programm war bereits vor mehr als 100<br />
        Jahren ins Leben gerufen worden, als loser Verbund<br />
        verschiedener Programme an Universitäten und Instituten1.<br />
        Nachdem es im Jahre 2025 endgültig an die NASA<br />
        angegliedert worden war, entstand gleichzeitig eine<br />
        eigene Abteilung mit einem größeren, festen<br />
        Mitarbeiterstamm. Zuvor war SETI beinahe ausschließlich<br />
        auf privates Geld und freiwillige Mitarbeiter angewiesen.<br />
        Die Aufgabe von SETI war bereits in der Namengebung<br />
        verinnerlicht : Search for Extra-Terrestial Intelligence<br />
        &#8211; Suche nach außerirdischer Intelligenz.</p>
<p>        Bereits im 18. Jahrhundert wurde die Kontaktaufnahme zu<br />
        außerirdischen Intelligenzen diskutiert. Doch erst Ende<br />
        des 20. Jahrhunderts stand den Forschern mit der<br />
        Radioastronomie ein geeignetes Mittel zur detaillierten<br />
        Erforschung des Universums zur Verfügung. Die weltweite<br />
        Vernetzung von Radioteleskopen und Observatorien<br />
        ermöglichte seiner Zeit erstmals eine kontinuierliche<br />
        und umfassende Beobachtung des Sternenhimmels nach<br />
        Radiosignalen, die auf eine extraterrestrische<br />
        Intelligenz hinweisen könnten.</p>
<p>        Howard öffnete seufzend die Verbindung. Auf dem kleinen<br />
        Monitor erschien das Bild von Mark Andropov, einem seiner<br />
        engsten Mitarbeiter.<br />
        &quot;Hallo Mark!&quot;<br />
        &quot;Guten Tag, Mister Howard.&quot; Andropov ließ sich<br />
        nicht von seiner formalen Haltung abbringen. Howard hatte<br />
        es oft genug versucht. Er wartete und Andropov fuhr fort.<br />
        &quot;Eine wichtige Meldung aus Arecibo, Sir.&quot;<br />
        Howard bemerkte Andropovs Nervosität und wurde ebenfalls<br />
        unruhig.<br />
        &quot;Was denn?&quot;, rutschte es ihm heraus, obwohl ihm<br />
        diese Äußerung unangebracht erschien.<br />
        &quot;Wir haben ein SETI-positiv!&quot;</font></p>
</td>
</tr>
</table>
<p></center></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielmaterial.de/blog/?feed=rss2&#038;p=643</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Belletristik: Genom</title>
		<link>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=639</link>
		<comments>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=639#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harald.muecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielmaterial.de/blog/?p=639</guid>
		<description><![CDATA[Paul ist frustriert. Gesellschaftlich ausmanövriert und privat vor ein scheinbar unlösbares Problem gestellt, hat er die Gegenwehr und damit sich aufgegeben. Doch ein unerwarteter Lotteriegewinn bringt die Chance zu einem Neuanfang. Wie schwer kann es sein, in diesen Tagen ein Kind auf die Welt zu bringen? Genom18 Seiten (DinA 5) Genom entstand relativ kurz nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><em>Paul ist frustriert. Gesellschaftlich<br />
ausmanövriert und privat vor ein scheinbar unlösbares Problem<br />
gestellt, hat er die Gegenwehr und damit sich aufgegeben. Doch<br />
ein unerwarteter Lotteriegewinn bringt die Chance zu einem<br />
Neuanfang. Wie schwer kann es sein, in diesen Tagen ein Kind auf<br />
die Welt zu bringen?</em></p>
<hr />
<div align="center"><center></p>
<p><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/genom.jpg" align="top" width="320" height="240"></p>
<p><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/genom2.jpg" width="320" height="240"></p>
<p><strong>Genom</strong>18 Seiten (DinA 5)</p>
<hr />
<p><strong>Genom</strong> entstand relativ kurz nach der<br />
        Fertigstellung von Hope &#8211; Reunification of Mankind und<br />
        ist vom Umfang her eher als Kurzgeschichte zu bezeichnen.<br />
        Anstatt viel Zeit auf die Abarbeitung eines kompletten<br />
        Buches zu verwenden (siehe Hope), war es hier Ziel die<br />
        Grundidee der Geschichte möglichst schnell umzusetzen.<br />
        Genom ist überdies Teil der Serie Fiction&amp;Facts.<br />
        Alle Stories dieser Reihe basieren auf wahren<br />
        Begebenheiten und realen Gegebenheiten, und dies bis ins<br />
        Detail. Zur Erläuterung finden sich jeweils am Ende des<br />
        Buches konkrete Erläuterungen zum Hintergrund in Form<br />
        von Zeitungsauschnitten oder sonstigen Notizen.</p>
<p><u>Rezensionen</u> :
        </p>
<p align="center">Dieses Buch ist Teil der Serie Fiction &amp;<br />
Facts, welche in einem Band herausgegeben wurde.<br />
Der Band enthält neben Sebenta die Fiction&amp;Facts Stories Sebenta und SETI</p>
<table border="1" width="600">
<tr>
<td><font size="5"><strong><u>Ausschnitt :</u></strong></font></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#FFFFFF"><font size="3"><strong><u>25.03.2318</u></strong></p>
<p>        Paul setzte sich seufzend in das Schwerelosigkeitsfeld im<br />
        Wohnzimmer und faltete die Hände hinter dem Kopf<br />
        zusammen. Magret war in der Küche und programmierte den<br />
        Küchencomputer für das Abendessen.<br />
        Paul fühlte sich ausgelaugt. Wieder einer dieser endlos<br />
        scheinenden Tage im Büro. Mit den sich ständig<br />
        wiederholenden Aufgaben und den allseits wiederkehrenden<br />
        Fragen am Visiphone. Kopfschüttelnd schloß er die Augen.<br />
        Er war dieser Monotonie überdrüssig. Mehr als das.<br />
        Manchmal merkte er den Zorn in sich aufsteigen und<br />
        fürchtete die Eskalation, die sich dahinter verbergen<br />
        würde. Die Furcht besänftigte den Zorn. Noch.</p>
<p>        Paul war zweiundvierzig, bald dreiundvierzig, und seit<br />
        mehr als fünfundzwanzig Jahren in der Serviceabteilung<br />
        der Filiale von Destination Gourmet in Birmingham tätig.<br />
        Eine der weltweit größten<br />
        Lebensmittelhändlerunternehmungen. Er haßte diesen Job,<br />
        er war ihm zuwider. Doch schließlich hatte ihn der<br />
        Computer für diese Position herausgefiltert, als die<br />
        Stelle, die er ideal besetzen konnte. Die seinen<br />
        Fähigkeiten auf das Genaueste gerecht werde. Sein<br />
        gesamter genetischer Baukasten war in die Analyse mit<br />
        eingeflossen. Es konnte also keinen Zweifel geben. Seine<br />
        Stelle, sein Urteil.</p>
<p>        Vergeblich hatte er versucht, eine Überprüfung der<br />
        Analyse durchführen zu lassen. &#8216;Der Computer irrt nicht&#8217;,<br />
        wurde er belehrt. Und nachdem erstmals aufgrund seiner<br />
        wiederholten Versuche den Computerbescheid anzufechten<br />
        die Anmerkung fiel, wenn die Position ihm offensichtlich<br />
        nicht entspräche wäre das doch &#8216;merkwürdig&#8217;, gab er<br />
        auf. Weiterzumachen wäre das sichere Ende gewesen.<br />
        Irgendwann wäre die Vermutung aufgekommen er könne<br />
        krank sein. Im 24. Jahrhundet gab es keine &#8216;Merkwürdigkeiten&#8217;,<br />
        keine &#8216;Krankheiten&#8217; mehr und jede Gefährdung dieser<br />
        Tatsache wurde &#8216;beseitigt&#8217;. Paul hatte resigniert.<br />
        Er hörte Magret in der Küche leise vor sich hinsummen.<br />
        Sie war auch nicht mehr die Jüngste dachte Paul und<br />
        haßte sich für diesen Gedanken. Sie war seine große<br />
        Liebe. Er würde sie immer lieben und alles für sie tun,<br />
        was in seiner Macht stand. Er hatte am Traualtar<br />
        versprochen, alle ihre Wünsche zu erfüllen und konnte<br />
        es nicht. Magrets einziger Wunsch war ein Kind. Er konnte<br />
        nicht. Die Auktionen der gesetzlichen<br />
        Kinderzuteilungsgesellschaften lagen in diesen Tagen bei<br />
        etwa 180 Mio. USD und mit seinem Gehalt hätte er nicht<br />
        einmal ein Tausendstel davon aufbringen können. Nach der<br />
        Reglementierung der Weltbevölkerung konnten sich nur<br />
        noch die Reichen Kinder leisten und die Regierung<br />
        andererseits konnte das Geld aus der Rechteverwertung gut<br />
        gebrauchen.</p>
<p>        &#8222;Es ist nicht deine Schuld&quot; und &#8222;Nicht so<br />
        schlimm, Paul. Wir werden auch ohne Kinder glücklich<br />
        sein&quot;. Das hatte Magret gesagt. Oft. Und jedesmal<br />
        wußte er genau, daß das Gegenteil der Fall war. Sein<br />
        Schicksal war besiegelt. Computergesteuert besiegelt und<br />
        ad acta gelegt.</font></td>
</tr>
</table>
<p></center></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielmaterial.de/blog/?feed=rss2&#038;p=639</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Belletristik: Sebenta</title>
		<link>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=629</link>
		<comments>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=629#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harald.muecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielmaterial.de/blog/?p=629</guid>
		<description><![CDATA[In Amsterdam wird die Spur eines seit langem gesuchten Terroristen eher zufällig entdeckt. In London wird ein Mitarbeiter einer Investment-Bank Opfer eines tückischen Anschlages. Überraschend für die Interpol-Agenten Claude Lamog und Ray Spencer-Davis bringen die weiteren Ermittlungen beide Fälle zusammen. Doch was steckt hinter dieser Gemeinsamkeit? Während die Beamten noch rätseln, bereiten sich die Observierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><em>In Amsterdam wird die Spur eines seit langem gesuchten Terroristen eher zufällig entdeckt. In London wird ein Mitarbeiter einer Investment-Bank Opfer eines tückischen Anschlages. Überraschend für die Interpol-Agenten Claude Lamog und Ray Spencer-Davis bringen die weiteren Ermittlungen beide Fälle zusammen. Doch was steckt hinter dieser Gemeinsamkeit? Während die Beamten noch rätseln, bereiten sich die Observierten intensiv auf ihre Vorhaben vor. In Asien spitzt sich die Lage zu.</em></p>
<hr />
<p><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/sebenta.jpg" align="top" width="250" height="400"></p>
<p>Sebenta ist das Erstlingswerk und wurde im wesentlichen in 1992 geschrieben. In 2000 wurde das Buch nochmals komplett überarbeitet und einige &quot;Unebenheiten&quot; entfernt.</p>
<p>Sebenta ist überdies der Einstieg in die Serie Fiction&amp;Facts. Alle Stories dieser Reihe basieren auf wahren Begebenheiten und realen Gegebenheiten, und dies bis ins Detail. Zur Erläuterung finden sich jeweils am Ende des Buches konkrete Erläuterungen zum Hintergrund in Form von Zeitungsauschnitten oder sonstigen Notizen.</p>
<p align="center">Dieses Buch ist Teil der Serie Fiction &amp; Facts, welche in einem Band herausgegeben wurde. Der Band enthält neben Sebenta die Fiction&amp;Facts Stories Genom und SETI.</p>
<div align="center"><center></p>
<table border="1" width="600">
<tr>
<td><font size="5"><strong><u>Ausschnitt :</u></strong></font></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#FFFFFF"><font size="3"><u>Kapitel 35 :</u></font>
<p><font size="3">De Grijze wußte nicht wo er war. Seit Stunden fuhren sie nun schon über irgendwelche unebenen Straßen. Seine Augen waren verbunden, und bereits nach wenigen Minuten hatte er die Orientierung völlig verloren. Das Einzige, was de Grijze mit Sicherheit sagen konnte, war, daß Karim übertrieben schnell fuhr. Karim hatte im übrigen darauf bestanden, daß er zusätzlich auch Ohrstöpsel tragen mußte, wohl um zu vermeiden, daß er eventuelle Geräusche draußen identifizieren konnte. Die Folge war natürlich, daß auch keinerlei Unterhaltung stattfand, abgesehen davon, daß Karim sowieso wenig Englisch sprach. Niederberger war nicht mitgekommen. Es war daher zu hoffen, daß wenigstens sein avisierter Gesprächspartner, wer immer es auch sein mochte, der englischen Sprache mächtig war. Die Fahrt ging weiter und de Grijze fiel trotz der Hitze langsam in einen leichten Schlaf.</p>
<p>        »Señor da Vegas!«<br />
        Karim rüttelte an seinem Arm und de Grijze kam wieder zu<br />
        sich. Der Wagen hatte gehalten. Mit Karims Hilfe stieg er<br />
        aus dem Wagen. Es schien nicht mehr so heiß wie zuvor in<br />
        Mosul und die Luft roch angenehm. Er wurde noch ein paar<br />
        Meter weiter geführt, bevor sich hörbar eine Tür<br />
        öffnete und er ins Innere gelotst wurde. Die Tür<br />
        schloß sich wieder und Karim befreite ihn von Augenbinde<br />
        und Hörschutz.<br />
        De Grijze fand sich in einem kleinen Raum wieder,<br />
        spärlich eingerichtet mit einem Tisch, zwei Stühlen und<br />
        einer Art Liege. Von der Decke hing lediglich eine<br />
        Glühbirne herunter, die den Raum erhellte. Fenster gab<br />
        es keine. Karim machte ihm ein Zeichen sich zu setzen.<br />
        Weitere zehn Minuten vergangen, bevor sich die Tür<br />
        wieder öffnete und ein Mann eintrat. Er war etwa vierzig<br />
        Jahre alt, groß und recht muskulös gebaut. Viel mehr<br />
        war allerdings nicht über ihn zu sagen, da er außer<br />
        einer großen dunklen Sonnenbrille auch eine Art Kaftan<br />
        auf dem Kopf trug, der die Hälfte seines Gesichtes<br />
        verdeckte.<br />
        »Señor da Vegas? Es freut mich Ihre Bekanntschaft<br />
        machen zu können.«<br />
        Der Neue sprach in fließendem Englisch mit einem nur<br />
        leichten Akzent.<br />
        »Ich bin Ghazi Barzani, Sohn des großen Mustafa Barzani.«<br />
        Er hielt ihm die Hand hin.<br />
        De Grijze stand auf. »Ich danke für Ihr Vertrauen mich<br />
        zu empfangen.«<br />
        »Glauben Sie mir &#8211; das hat nicht viel mit Vertrauen zu<br />
        tun, Señor. Während Abdul Sie hierher gebracht hat,<br />
        haben wir nachgeforscht. Und da es tatsächlich einen<br />
        Manuel da Vegas gibt, der für das Magazin descubrimiento<br />
        arbeitet und im Moment in Vorderasien unterwegs ist, sehe<br />
        ich keinen Grund nicht mit Ihnen zu sprechen. Zumindest<br />
        unter den Voraussetzungen, die wir jetzt geschaffen haben.«<br />
        De Grijze atmete innerlich auf. Gut, daß er sich diese<br />
        Identität zuvor sehr sorgfältig ausgesucht hatte.<br />
        Andererseits fragte er sich, ob er in letzter Zeit nicht<br />
        zuviel Risiken einging.<br />
        »Wenn ich richtig verstanden habe, wollen Sie einen<br />
        Artikel über die Situation des kurdischen Volkes<br />
        schreiben ?«<br />
        De Grijze nickte und nahm wieder Platz. »Das ist richtig.<br />
        Ein längerer Beitrag über die Kurdenfrage in<br />
        geschichtlicher und politischer Hinsicht, speziell aus<br />
        Sicht der Kurden. Zudem würde ich gerne einiges über<br />
        die aktuelle Situation erfahren.«<br />
        Barzani nickte. »Wo fangen wir an ? Ich denke, Sie haben<br />
        sich bereits kundig gemacht, was die Geschichte unseres<br />
        Volkes betrifft.«<br />
        »Ich glaube, der sinnvollste Einstieg ist der Untergang<br />
        des osmanischen Reiches 1918, als Mesopotamien von den<br />
        Briten besetzt wurde.«<br />
        Barzani machte eine zustimmende Gestik. »Die Engländer<br />
        hatten dem kurdischen Volk damals die Selbständigkeit<br />
        zugesichert. Im Vertrag von Sèvres zwischen den Türken<br />
        und den Alliierten wurde das auch konsequent festgehalten.<br />
        Doch soweit kam es nie. Kurze Zeit später lehnte Mustafa<br />
        Kemal die Anerkennung des Vertrages ab.«<br />
        »Der türkische Führer &#8230;«<br />
        Kurzes Nicken. »Den kurdischen Menschen wurden nur noch<br />
        Minoritätsrechte eingeräumt, so daß wir uns gezwungen<br />
        sahen, andere Maßnahmen zu ergreifen. 1925 kam es zum<br />
        Aufstand in Nord-Kurdistan, doch während die Hoybun, die<br />
        kurdische Partei, dort die Unabhängigkeit ausrief, wurde<br />
        Südkurdistan vom Völkerbund dem Irak zugesprochen. Im<br />
        Norden kam es zum Kampf, der mit einem Massaker und der<br />
        Deportation von Hunderten von Kurden endete. Im Süden<br />
        kam es aufgrund des vom Völkerbund unterstützten<br />
        Vertrages zwischen England und dem Irak zu einem weiteren<br />
        Aufstand. Es folgten noch mehrere Unruhen, bevor 1946 die<br />
        kurdische Mahabad-Republik ins Leben gerufen wurde.«<br />
        »War das nicht auf iranischen Territorium ? Soweit mir<br />
        bekannt ist, wurde Mahabad auch ein Jahr später bereits<br />
        wieder aufgelöst.«<br />
        »Aufgelöst ?« Barzani lachte höhnisch. »Ausgelöscht,<br />
        vernichtet! Wissen Sie überhaupt, wieviele Menschen<br />
        damals ihr Leben verloren haben ?« Er sah de Grijze<br />
        wütend an.<br />
        »Entschuldigung. Ich wollte nur&#8230;«<br />
        Barzani winkte ab. »Lassen wir das. Wo waren wir ? &#8211; Die<br />
        Republik. Mein Vater hat damals den kurdischen Kräften<br />
        militärische Hilfe geleistet. Nach der Niederlage mußte<br />
        er das Land verlassen, und ging nach Rußland ins Exil.«<br />
        »1958 ist ein weiteres wichtiges Datum. Kassem stürzte<br />
        den damaligen König des Irak und gründete die Republik<br />
        Irak. In der provisorischen Verfassung wurden Kurden und<br />
        Araber gleichgestellt. Daraufhin konnte mein Vater wieder<br />
        zurückkehren. Als Held. Doch soviel Kassem auch<br />
        versprach, die Kurden wurden weiter unterdrückt.<br />
        Verschiedene kurdische Politiker beschuldigten Kassem<br />
        öffentlich des Verfassungsbruchs, woraufhin viele von<br />
        ihnen verhaftet wurden und der Druck auf die Kurden<br />
        erheblich zunahm.«<br />
        De Grijze mischte sich ein. »1961 folgte dann denke ich<br />
        der Kurdenkrieg, begonnen durch die Bombardierung<br />
        kurdischer Städte, nur durch den Sturz Kassems<br />
        unterbrochen. Die Baathpatrei übernahm die Regierung,<br />
        sonst änderte sich nichts.«<br />
        Barzani schüttelte den Kopf. »Im Gegenteil &#8211; es wurde<br />
        noch schlimmer. Seit Bazzaz an der Macht war, ging er mit<br />
        brutaler Gewalt gegen die Kurden vor. Im selben Jahr der<br />
        Machtübernahme wurde die Regierung bereits von der<br />
        Internationalen Liga zur Wahrung der Menschenrechte wegen<br />
        Völkermordes verurteilt. Nach weiteren schweren Kämpfen<br />
        hat mein Vater 1966 einem Zwölf-Punkte-Programm<br />
        zugestimmt, das viele vage Versprechungen beinhaltete.<br />
        Aber es schien ein Anfang, eine Möglichkeit. Doch Bagdad<br />
        hielt die Versprechungen erwartungsgemäß nicht ein. So<br />
        ist es bis heute geblieben. Hussein führt nur konsequent<br />
        die Politik von Bazzaz fort, so wie wir unseren Kampf<br />
        für unsere Freiheit. Wir werden weiter in ständiger<br />
        Angst vor neuen Übergriffen leben müssen, wie sie<br />
        zuletzt 1988 bei der Al Anfal Offensive stattfanden.<br />
        Damals gingen die Greueltaten von Husseins Vetter durch<br />
        die gesamte Weltpresse. Allerdings ohne irgendeinen<br />
        Nutzen für uns. Bagdad fürchtet aber weiterhin, daß<br />
        Kurdistan ein zweites Israel werden könnte und führt<br />
        daher den Krieg gegen uns als eine Art Dschidad &#8211; einen<br />
        heiligen Krieg.«</font></p>
</td>
</tr>
</table>
<p></center></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielmaterial.de/blog/?feed=rss2&#038;p=629</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Belletristik: Hope &#8211; Reunification of mankind</title>
		<link>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=621</link>
		<comments>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=621#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harald.muecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielmaterial.de/blog/?p=621</guid>
		<description><![CDATA[Spacer und Settler. Die Menschheit aufgeteilt in zwei Gesellschaften, welche sich über die Jahrhunderte auseinanderentwickelt haben : Die Besiedler der erdnahen Planeten, und diejenigen, welche trotz der enormen Probleme die Erde nicht verlassen wollten. Vor diesem Hintergrund scheint der Versuch der Wiedervereinigung auf dem Planeten Janus mehr als fragwürdig. Und schon kurz nach seiner Ankunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><em>Spacer und Settler. Die Menschheit aufgeteilt in zwei Gesellschaften, welche sich über die Jahrhunderte auseinanderentwickelt haben : Die Besiedler der erdnahen Planeten, und diejenigen, welche trotz der enormen Probleme die Erde nicht verlassen wollten. Vor diesem Hintergrund scheint der Versuch der Wiedervereinigung auf dem Planeten Janus mehr als fragwürdig. Und schon kurz nach seiner Ankunft muß der Spacer Kresh zusammen mit der zugeteilten Kollegin Rudchinson einen Mord im ranghöchsten Gremium des Planeten aufklären. Doch der Mord war im Prinzip unmöglich.</em></p>
<hr />
<div align="center"><center></p>
<table border="1">
<tr>
<td valign="top">
<p align="left"><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/hope.jpg" align="top" width="250" height="280"></p>
</td>
<td valign="top" width="250" bgcolor="#FFFFFF">
<p align="center"><strong>Hope &#8211; Reunification of Mankind<br />
        </strong>202 Seiten (DinA 5)<br />
        <a href="hope.pdf"><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/buch.gif" border="0" width="125" height="110"></a><br />
<input type="submit" name="B1" value="Download - click book"></p>
<hr />
        </td>
</tr>
</table>
<p></center></div>
<p><strong>Hope</strong> entstand in Anlehnung an die<br />
        Roboterserien von Issac Asimov und wurde im Zeitraum 1994-1998<br />
        geschrieben. Warum es 5 Jahre dauerte? Nun, es handelt<br />
        sich um eine Science-Fiction Story in englischer Sprache,<br />
        begonnen während meines Aufenthaltes in Kanada. Was<br />
        zunächst einfach schien, erwies sich als überaus<br />
        komplex. Insbesondere der in einer fremden Sprache<br />
        beschränkte Wortschatz mußte in zeitraubender<br />
        Kleinarbeit im Nachhinein erweitert werden.</p>
<p align="center">Wer Interesse an einem gebundenen Buch hat, <a href="mailto:info@muecke-autorenrechte.de">kontaktiert</a> mich bitte!</p>
<table border="1" width="600">
<tr>
<td><font size="5"><strong><u>Ausschnitt :</u></strong></font></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#FFFFFF"><font size="3"><u>Databank-Chapter One<br />
        </u><br />
        Settlers and Spacers. This was what humanity had finally<br />
        developed into. Millenniums after the first human beings<br />
        had left the mystical planet Earth. The place presumed to<br />
        be humanity&#8217;s common origin.<br />
        According to more recent tales, the ancestors of the<br />
        Spacers, having discovered the possibility of long-distance<br />
        space-travel, found themselves forced to flee from their<br />
        home-planet. The growing dangers of over-population, the<br />
        madness of ambiguous political manoeuvres and continuous<br />
        rivalries between various groups of the planets<br />
        inhabitants &#8211; so-called nations &#8211; almost resulted in the<br />
        complete self-destruction of the entire race.<br />
        Exiled from their home, the Spacers travelled in a huge<br />
        armada of spacecrafts through the universe to find new<br />
        worlds for colonisation. With their advanced<br />
        technological capabilities they terraformed as much as<br />
        fifty planets in the nearby stellar systems.</p>
<p>        Those left behind continued their lives in giant<br />
        underground cities, which protected them from the acute<br />
        threat of nuclear attacks from other nations. Such cities<br />
        were inhabited by several million people. Sometimes even<br />
        containing up to fifty million human beings.<br />
        Humanity eventually overcame this frightening period in<br />
        history. But although the fears of nuclear extermination<br />
        became non-existent, humans remained in their metal caves<br />
        avoiding the exterior completely. More than that, over<br />
        time they developed an irrational aversion to wide open<br />
        spaces in general.<br />
        Also, for centuries after the Spacers had left the planet,<br />
        non but little progress in technology, philosophic<br />
        attitudes and social demeanour had been accomplished.<br />
        Civilization had come to a nearly complete stand-still.<br />
        Many generations had passed before at last a transition<br />
        in mentality took place and a more universal way of<br />
        thinking had become popular. Like so often in human<br />
        history it had been the young, who finally had realized<br />
        that change was appropriate. The late Settlers&#8217;s<br />
        ancestors overcame their phobia and once more a fleet of<br />
        starships took off into space, seeking for far off worlds<br />
        to colonize.</p>
<p>        Meanwhile the Spacers also had entered a phase of utter<br />
        stagnation. They had created a culture of considerable<br />
        elegance and extravagant refinement, where virtually all<br />
        work was left to robots, their mechanical slaves. The<br />
        Spacers&#8217;s ideal became a world where nothing ever<br />
        happened or changed. Forcing any kind of progress<br />
        naturally to an entire stop, while the Spacers themselves<br />
        did little more than enjoy their lives. Enabled and eased<br />
        by a huge robotic workforce. Robots on the Spacers&#8217;s<br />
        planets outnumbered their human creators by far. It was<br />
        not unusual for a Spacer to dispose over several hundreds<br />
        of robots.<br />
        Spacers, too, began to deny their common origin with the<br />
        peoples left behind on their former home planet, whom<br />
        they perceived as primitive, ignorant and uncivilized<br />
        underground dwellers. They even denied that there had<br />
        ever been anything like a common home planet at all and<br />
        believed &#8211; quite convenient to their attitude towards<br />
        life &#8211; that everything always had been and would be as it<br />
        was now.<br />
        But time passed on. The Settlers eventually succeeded in<br />
        developing a technology incomparably superior to any of<br />
        the ageing Spacer-systems and colonized more and more<br />
        worlds, finally endangering the Spacers&#8217;s mentality.</p>
<p>        In their colonization efforts, Settlers never ever used<br />
        any kind of robotic work. In fact, Settlers at no time in<br />
        history had ever or would ever use robots. It was the<br />
        ultimate and most visible difference between Spacers and<br />
        Settlers, derived from the ancient days of hazardous<br />
        overpopulation and economic needs on the home planet.<br />
        People in those days had been afraid that robots would<br />
        take their jobs and the means of making a living from<br />
        them and therefore had banned robots from their world.<br />
        This attitude had been taken over by future Settler<br />
        generations and was enforced through their view on the<br />
        continuous lethargy and decadence of the Spacer-societies.<br />
        Here, they saw that robots apparently would relieve<br />
        humanity not only of its burdens, but of its ambitions,<br />
        spirit and character as well.</p>
<p>        But then, all of a sudden, after decades of mutual<br />
        disregard, Settlers and Spacers worked together to save<br />
        Inferno, one of the Spacers&#8217;s planets, which was severely<br />
        threatened by a global shift in its climatic conditions<br />
        caused by complex changes in the pattern of the<br />
        atmosphere.<br />
        Despite all conflicts, which occasionally occurred during<br />
        this operation, the whole affair was judged as an<br />
        outstanding success on both sides. Not only because<br />
        Inferno was saved. As a result of several conferences<br />
        that followed, it was agreed upon an experiment to<br />
        colonize the newly terraformed planet Janus by both,<br />
        Settlers and Spacers. <br />
        This agreement alone was more than anyone even possibly<br />
        could have hoped for. It seemed absolutely impossible<br />
        that the one remaining problem &#8211; the question of robots -<br />
        would be soluble at all. Neither would Spacers do without,<br />
        nor were the Settlers willing to accept them on the<br />
        planet. But the unimaginable happened &#8211; a solution was<br />
        finally found &#8211; Janus was chosen to be the place of<br />
        humanity&#8217;s reunification attempt.</font></td>
</tr>
</table>
<p></center></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielmaterial.de/blog/?feed=rss2&#038;p=621</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Belletristik</title>
		<link>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=618</link>
		<comments>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=618#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harald.muecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielmaterial.de/blog/?p=618</guid>
		<description><![CDATA[Ich lese gerne und wenn, dann besonders Science-Fiction Romane. Ich besitze unter anderem sämtliche Werke des genialen amerikanischen Autors Isaac Asimov (Foundation-Serie, Robot-Serie und Laws of Robotics, I.A.&#8217;s Universe), vieles von Stanilaw Lem und Arthur C. Clarke. Die Foundation-Serie ist meines Erachtens so ziemlich das Beste, was es hier zu lesen gibt. Somit nicht verwunderlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese gerne und wenn, dann besonders Science-Fiction Romane. Ich besitze unter anderem sämtliche Werke des genialen amerikanischen Autors Isaac Asimov (Foundation-Serie, Robot-Serie und Laws of Robotics, I.A.&#8217;s Universe), vieles von Stanilaw Lem und Arthur C. Clarke. Die Foundation-Serie ist meines Erachtens so ziemlich das Beste, was es hier zu lesen gibt. Somit nicht verwunderlich, daß sie noch vor J.R.R. Tolkiens &#8220;Herr der Ringe&#8221; seinerzeit zur besten Fiction-Serie gewählt wurde.</p>
<p>Bei solchen Vorlagen juckte es irgendwann mal in den Fingern und man war versucht, einmal selbst Hand anzulegen, um sich als Schriftsteller zu versuchen. Nach nunmehr fast 10 Jahren sind einige Werke fertiggestellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielmaterial.de/blog/?feed=rss2&#038;p=618</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spiel: Palm Beach</title>
		<link>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=607</link>
		<comments>http://www.spielmaterial.de/blog/?p=607#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 19:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harald.muecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spieleentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielmaterial.de/blog/?p=607</guid>
		<description><![CDATA[Palm Beach Island Resort Palm Beach Island Resort&#34; ist ein taktisches Spiel für 2-4 Spieler ab 10 Jahren. Durch das Ablegen von Feldern mit den auf der Insel benötigten Infrastrukturen entsteht im Spielverlauf eine Touristeninsel, welche von Gästen aus aller Herren Ländern besucht wird. Ziel des Spieles ist es, Bungalows zu errichten und die Touristen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td><font size="6"><strong>Palm Beach Island Resort</strong></font>
<p>Palm Beach Island Resort&quot; ist ein taktisches Spiel für 2-4 Spieler ab 10 Jahren. Durch das Ablegen von Feldern mit den auf der Insel benötigten Infrastrukturen entsteht im Spielverlauf eine Touristeninsel, welche von Gästen aus aller Herren Ländern besucht wird.</p>
<p>        Ziel des Spieles ist es, Bungalows zu errichten und die Touristen zum Geldausgeben zu animieren, d.h. letztlich Umsatz zu generieren. Dabei agiert jeder Spieler als Reiseveranstalter, der seine Bungalows zu füllen sucht.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p></center></div>
<p align="center"><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/palm1.jpg" border="2" width="450" height="300"> </p>
<p align="center"><font size="2">Abb : Spielsituation</font></p>
<hr />
<p>Willkommen auf Palm Beach. Die hiesige Regierung hat eine der Atoll gelegenen, tropischen Inseln zur touristischen Erschließung freigegeben: Palm Beach Island. Schon stehen die Reiseveranstalter bereit, um die ersten Touristen auf dieses einzigartige Refugium zu locken.</p>
<p align="left"><font size="5"><strong><u>Die Spielregel (Auszug) / Eine Kurzübersicht</u></strong></font></p>
<p align="left"><strong><u>Bestandteile</u></strong><br />
5 x 4 Bungalows (rot, gelb, grün, blau)<br />
4 Schiffe (rot, gelb, grün, blau)<br />
5 x 4 Touristen (rot, gelb, grün, blau)<br />
4 Marker (rot, gelb, grün, blau)<br />
4 Marker (orange)<br />
72 Felder<br />
100 Aktionskarten<br />
1 Spielplan</p>
<p align="left"><strong><u>Kurzübersicht</u></strong><br />
Jeder Spieler erhält die Materialien für seinen Reiseveranstalter:</p>
<p>- grün = Sporting Vacanze Italia S.A.<br />
- rot = British Holidays Ltd.<br />
- blau = Deutscher Reisedienst GmbH<br />
- gelb = Vacaciones Espana S.L.
</p>
<p>Das Spiel läuft über mehrere Runden, welche aus den folgenden Schritten bestehen :<br />
- Wahl einer Aktionskarte<br />
- Aktion</p>
<p><strong><u>1. Wahl einer Aktionskarte</u></strong><br />
Jeder Spieler wählt eine seiner Aktionskarten und legt diese vor sich ab, bevor alle gleichzeitig ihre gewählten<br />
Karten umdrehen.. Auf den Karten ist untenstehend eine Nummer mit Hilfe derer die Zugreihenfolge bestimmt wird. Es<br />
beginnt der Spieler mit der kleinsten Nummer. Im weiteren Verlauf dann der Spieler mit der nächstniedrigeren Nummer usw.</p>
<p><strong><u>2. Aktion</u></strong><br />
Der aktive Spieler führt nun zwei verschiedene Aktionen durch. Er muß zunächst ein Feld ablegen, dann kann er von den<br />
anschließend aufgeführten Möglichkeiten eine frei wählen.</p>
<p><u>Aktionsmöglichkeit : Errichten eines Bungalows</u><br />
Der aktive Spieler kann einen Bungalow der eigenen Farbe auf dem auf seiner aus- gespielten Aktionskarte angegebenen Inselfeld errichten. Dabei ist zu beachten, daß &#8211; zumindest wenn es um ihre Unterkunft geht &#8211; Touristen vor allem Ruhe suchen.<br />
Voraussetzung für die Errichtung eines Bungalows ist daher, daß der Ruhefaktor des Standortes im direkten Umfeld (nicht diagonal) summiert nicht negativ ist. Bei dieser Betrachtung zählt ein angrenzendes, leeres Strandfeld 1 Pluspunkt!</p>
<p align="center"><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/palm2.jpg" width="480" height="360"></p>
<p align="center"><font size="2">Abb : Ruhefaktor entscheidend</font></p>
<p><u>Aktionsmöglichkeit : Touristen bewegen</u><br />
Da die Insel zu Beginn des Spieles nur wenig bietet, kommen auch nur wenige Touristen. Doch je mehr Infrastruktur aufgebaut wird, desto zahlreicher werden sie die Insel aufsuchen. Die Zahl der Touristen hängt ab von der Zahl der gebauten Bungalows.<br />
Der Spieler kann einen Touristen der eigenen Farbe um maximal so viele Felder weiterbewegen, wie auf seiner Karte angegeben ist. Er kann jedoch auch weniger Felder weit ziehen. Die Bewegung erfolgt von Feld zu Feld, jedoch nicht diagonal.</p>
<p>Sobald Touristen die Insel erreicht haben, suchen sie Unterhaltungsmöglichkeiten auf. Bei einer Wertung erhält ein<br />
Spieler den Umsatzwert der Attraktionen, auf denen seine Touristen stehen, als Siegpunkte. Der Spieler zieht sein Schiff um die Anzahl entsprechend vor.</p>
<p><u>Aktionsmöglichkeit : Aktion ausführen</u><br />
Alternativ kann der Spieler auch die auf der Karte aufgeführte Aktion ausführen. Manche der dort benannten Aktionen haben Bedingungen, während andere jederzeit gespielt werden können.
</p>
<p><u>Aktionsmöglichkeit : Tauschen von Feldern oder Karten<br />
</u>Der Spieler kann alle seine Felder oder aber alle seine Aktionskarten ablegen und in gleicher Zahl Felder bzw. Aktionskarten vom Stapel aufnehmen.
</p>
<p><strong><u>Ende des Spielzuges<br />
</u></strong>Hiermit endet der Spielzug des aktiven Spielers. Sofern er weniger als drei Felder und/oder Karten hat, zieht er Felder bzw. Aktionskarten nach, um seine Hand wieder auf drei Felder und drei Aktionskarten aufzufüllen. Überzählige Felder oder Aktionskarten muß man nicht abgeben.</p>
<p><strong><u>Ende der Spielrunde<br />
</u></strong>Haben alle Spieler ihren Spielzug abgeschlossen, so endet die Runde. Bevor die folgende Runde beginnt, wird geprüft, ob alle eigenen Bungalows über einen nicht negativen Ruhefaktor verfügen. Sollte ein Bungalow diese Voraussetzung nicht erfüllen, muß dieser abgerissen werden und wird seinem Eigentümer wieder übergeben.
</p>
<p><strong><u>Wertungen und Ereignisse<br />
</u></strong>Wertungen finden am Ende jeder Spielrunde sowie auch ausgelöst durch Aktionskarten statt. Letztere unterscheiden sich jeweils anhand ihrer Bedinungen voneinander, die auf den Aktionskarten erläutert sind.</p>
<p align="center"><img src="http://www.muecke-hotelberatung.de/autor/palm3.jpg" width="480" height="360"></p>
<p align="center"><font size="2">Abb : Spielsituation</font></p>
<hr />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielmaterial.de/blog/?feed=rss2&#038;p=607</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

